Christian Felber zur Demokratie

im Standard vom 18.4.2021

Christian Felber macht sich Gedanken zur Demokratie von heute und morgen.


Kritisch aber nicht hoffnungslos bezeichnet Christian Felber im Standard den Zustand der Demokratie. Obwohl in den letzten zehn Jahren der Anteil der in Autokratien lebenden Weltbevölkerung um 20 Prozentpunkte gestiegen sei, wäre das ‚Ende der Demokratie‘ nicht in Sicht. Im selben Zeitraum hätten nämlich Verfahren der direkten Beteiligung von Bürger*innen ebenfalls deutlich zugenommen, allen voran das Instrument der Bürger*innenräte.

Colin Crouchs pessimistisch konnotierten Begriff der ‚Postdemokratie‘ stellt er die optimistische ‚Prädemokratie‘ gegenüber und gelangt schließlich zum Begriff der ‚souveränen Demokratie‘. Die Prädemokratie, in der wir uns akutell befinden würden, könnte also bei positiver Entwicklung in eine ausgereifte ‚souveräne Demokratie‘ führen, in welcher der Grundgesetz-Artikel „Alle Macht geht vom Volke aus …“ tatsächlich realisiert werden könnte. Nachzulesen hier

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